Aufbaukonto

Ein Aufbaukonto wird von Investmentgesellschaften angelegt. Der Anleger hat die Möglichkeit, mit geringeren, z. B. monatlichen Sparbeiträgen Investmentzertifikate zu erwerben. Durch das Aufbaukonto hat der Anleger die Möglichkeit den Anteilser­werb in der Regel mit durchschnittlichen Einstandskosten zu kalkulieren, dass heißt, durch die Einzahlung eines konstanten Beitrags auf sein Konto. Damit verhindert der Anleger die Einmalzahlung, die höher ausfallen kann.

Bitte bewerten (1 - 5):

Der Artikel Aufbaukonto
befindet sich in der Kategorie:
Börsenlexikon